NATURA SANATNaturheilkunde · Longevity

Fastenwissen

Fastenkrise: Symptome, Ursachen und was wirklich hilft

Die meisten Fastenbeschwerden sind harmlos und ein Zeichen der Umstellung — sie treten vor allem in den ersten drei bis vier Tagen auf und klingen mit dem Übergang in den Fastenstoffwechsel meist von selbst ab. Hier findest du die häufigsten Beschwerden erklärt: was dahintersteckt, was dir jetzt hilft und woran du erkennst, dass eine ärztliche Abklärung dran ist.

Große Beobachtungsstudien — unter anderem mit über 1.400 Teilnehmenden an der Buchinger-Wilhelmi-Klinik — zeigen: Begleitetes Heilfasten über 4 bis 21 Tage gilt als sicher und gut verträglich, schwere Nebenwirkungen sind selten. Was viele als „Fastenkrise" erleben, ist in der Regel die Umstellungsphase der ersten Tage: unangenehm, aber vorübergehend — und mit den richtigen Handgriffen gut zu begleiten.

Akute Beschwerden

Kopfschmerzen, Schwindel, Heißhunger & Co. — was in den ersten Fastentagen häufig auftritt und was dir jetzt helfen kann.

Stimmung & Verlauf

Gereiztheit, Stimmungstief, Fastenhoch — die seelische Seite des Fastens verstehen und einordnen.

Eignung & Sicherheit

Wer fasten kann, wer besser nicht — und was vor dem Start ärztlich geklärt gehören.

Fasten für Frauen

Wechseljahre, Zyklus, Hormone — worauf Frauen beim Fasten achten sollten.

Fastenbrechen & danach

Sicher aus dem Fasten kommen: Aufbautage, Heißhunger danach und der Weg in den Alltag.

Der komplette Fastenkrisen-Guide als PDF

Alle häufigen Fastenbeschwerden mit Ursachen, Soforthilfen und Warnzeichen — kompakt zum Nachschlagen, aus 27 Jahren Fastenbegleitung. Kostenlos per E-Mail.

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Lieber begleitet fasten?

Die meisten Fastenkrisen entstehen beim Fasten allein zu Hause. In unseren begleiteten Fastenwochen und Online-Kursen bist du damit nicht allein.